Die Zahl der menschlichen Aktivitäten, die auf digitaler Technologie beruhen, ist exponentiell gestiegen. Die Verbreitung mobiler Geräte, die sinkenden Kosten von Technologie und die Vereinfachung der Mensch-Computer-Interaktion haben digitale Geräte für alle zugänglich gemacht.
Um Informationen auszutauschen oder Dienste im World Wide Web zu nutzen, ist in den meisten Fällen eine Form von Identifizierung («Login») erforderlich. Dadurch ist die sichere Verwaltung der eigenen Zugangsdaten zu einer zentralen Herausforderung geworden. Ausserdem bieten viele Web-Plattformen die Möglichkeit, Informationen über die eigene Person zu speichern und ggf. zu verbreiten. Diese Informationen werden in individuellen, manchmal öffentlich zugänglichen Profilen gesammelt.
Infolge dieser Entwicklungen ist die individuelle Online-Präsenz zu einem prägenden Merkmal des digitalen Zeitalters geworden. Ständige Erreichbarkeit und Verfügbarkeit werden oft vorausgesetzt – was sowohl eine erweiterte Chance zum Austausch als auch eine Ursache für Ablenkung sein kann.
Digitale Kompetenz in den Bereichen Identität, Sicherheit und Gesundheit bedeutet, die Vorteile und Risiken der Online-Präsenz und digitalen Teilhabe zu verstehen – sei es in Bezug auf persönliche Identität, Datenschutz, Gesundheit, Wohlbefinden oder Nachhaltigkeit, sowohl auf individueller als auch auf kollektiver Ebene.
Diese Fragen von Identität, Sicherheit und Gesundheit betreffen alle Bereiche der digitalen Transformation.
Auf Ebene der konkreten Skills ist Kompetenz im Bereich Identität und Sicherheit die Fähigkeit,
Kompetenz in den Bereichen Gesundheit und Nachhaltigkeit ist die Fähigkeit,