Die digitale Technologie bietet neue Möglichkeiten für das Lernen und Lehren. Die Erstellung und Bereitstellung von Lernmaterialien, auch in multimedialen Formaten, ist deutlich einfacher. Auch die Kommunikation zwischen Lehrenden und Lernenden, sowie unter den Lernenden selbst, wird schneller und flexibler. All dies ermöglicht neue Lern- und Lehrformen sowie neue Formen der Leistungsüberprüfung.
Digital kompetente Lernende kennen ihre individuellen Bedürfnisse und Lernpräferenzen und sind dadurch in der Lage, digitale, auch KI-basierte, Tools, Plattformen und Methoden gezielt und sicher zu nutzen, um Lernziele zu erreichen.
Digital kompetente Lehrende können digitale Tools und Ressourcen – wo sinnvoll auch generative KI – gezielt einsetzen, um Inhalte zu vermitteln und Lernprozesse zu unterstützen. Sie kennen die Chancen und Grenzen digitaler Technologien, verstehen verschiedene Lehransätze und sind in der Lage, darauf aufbauend Lehrveranstaltungen und Prüfungen sicher und effektiv neu zu gestalten.
Die reflektierte Nutzung digitaler – insbesondere KI-basierter – Werkzeuge, ist für Lernende und Lehrende gleichermassen relevant. Dazu gehört ein Bewusstsein sowohl für die Chancen solcher Technologien (z. B. soziales Lernen, KI-gestütztes Feedback oder Testing) als auch für ihre Herausforderungen (z. B. Ablenkung oder De-Skilling). Digitale Technologie erleichtert zudem das Suchen, Wiederverwenden und Teilen von Lern- und Lehrmaterialien im Sinne der Open Education.
Auf Ebene der konkreten Skills ist Kompetenz im digitalen Lernen die Fähigkeit,
Auf Ebene der konkreten Skills ist Kompetenz in der digitalen Lehre die Fähigkeit,